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Zeitautomatik im Modus AV

Bei einer Zeitautomatik (AV-Modus) misst der eingebaute Belichtungsmesser der Kamera das Licht und “errechnet” mit diesem Wert und dem Wert der vorher manuell eingestellten Blende die korrekte Belichtungszeit bzw. übergibt diese automatisch an den Verschluss. Somit hat der Fotograf volle Kontrolle über die Tiefenschärfe der jeweiligen Optik, da er ja die Blende manuell einstellen kann/muss. Bei der Blendenautomatik wird die Zeit vordefiniert und die Blende automatisch von der Kamera definiert bzw. eingestellt. Bei der “Programmautomatik” hat der Fotograf keinerlei Einfluss mehr auf diese Faktoren. Die Zeitautomatik wird bei den meisten Spiegelreflexkameras am Rad mit AV bezeichnet.

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Zubehör Eine Testtafel für Objektive

Objektiv Test eine Testtafel zum Testen von Objektiven
Hier gibt es wieder was zum Download: eine feine Testtafel mit mehreren Zahlen und Strichen in verschiedenen Größen. Damit lässt sich wunderbar die Auflösung der verschiedenen Objektive vergleichen.
download der Testtafel

Kameras Die Beirette / Beroquick Electronic

Beroquick ElectronicDie Beirette / Beroquick Electronic

Bei der Beroquick Electronic handelt es sich um eine recht einfache Sucherkamera. Was sie aber so besonders macht, ist die (mit dem eingebautem Belichtungsmesser gekoppelte) Zeitautomatik. Dadurch, dass sie dazu äußerst kompakt ist, ist es die ideale Kamera zum Immer dabei haben.

erfahre mehr über die Beroquick Electronic Kleinbildkamera

Kameras Die Bedienungsanleitung der Beroquick Electronic

beroquick electronicDie äußerst kompakte Kleinbildkamera Beroquick Electronic

Die Beroquick Electronic ist meine Standardkamera zum immer dabei haben. Sie vereint zwei Vorzüge, die sich zumeist ausschließen: eine äußerst leichte, kompakte Form (sie ist kleiner als z.B. die Revue 400s), sowie einen eingebauten, gekuppelten Belichtungsmesser als Zeitautomat (Blende vorwählen). Außerdem hat man bei ihr keinerlei Stress mit nicht mehr erhältlichen (Quecksilber-) Batterien - Sie funktioniert mit ganz herkömmlichen. Aber lest selbst.

weiter zur Bedienungsanleitung der Beroquick bzw. Beirette Electronic

Fotografische

Konventionelles, Unkonventionelles, Tipps und Tricks zur Fotografie

hier schreibt

... Tom über alles, was ihn fotografisch interessiert und mehr als drei Sätze ausmacht. Besonders interessiert ihn das Basteln, selber bauen und modifizieren von alten Kameras. Für ein tägliches Blog fehlt ihm die Zeit - und (zugegeben) auch die Geduld. Diese Seiten werden also nicht jeden Tag aktualisiert.

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Belichtungsmesser zum selber machen Ein einfacher Belichtungszeitenrechner für die manuelle Kamera. Download Belichtungsrechner

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Lith-Prints und Selentoner

Kategorie: Fotolabor

zwei Lithprints mit und ohne Selentoner im VergleichDas linke Bild wurde normal mit einem Lith-Entwickler entwickelt. Danach wurde es durch Tonen in einem Selen-Toner in seiner Farbe und Schwärzung wieder geändert (rechts).

Wem seine mit einem Lithentwickler entwickelten Fotos zu farbig sind, wenn sie also schon wieder zu "knallig" wirken, der sollte es einmal mit einem Selentoner versuchen. Dieser verwandelt beispielsweise ein Orange in ein tiefes Braun (je nach Papiersorte natürlich). Außerdem wirkt sich Selen-Toner positiv auf die Schwärzen aus: diese werden ggf. noch etwas mehr "schwärzer".

öffne den Artikel über die Seelentonung bei Lithbildern

Fotografieren mit Redscale Film

Kategorie: die Lomographie

Redscale Film umdrehen Ein Redscale Film durch Umdrehen eines normalen Farbfilms in der Lomo Smena Symbol. Durch eine Überbelichtung verschwindet der enorm rote Farbstich.

Man kann jeden Farbfilm umdrehen bzw. entsprechend falsch in die Kamera legen und erhält somit einen sogenannten "Redscalefilm". In der Regel haben die damit gemachten Fotos einen sehr starken Rotstich. Durch Überbelichten lässt sich aber auch noch weitaus mehr aus einem so modifizierten Film herausholen.

mehr über den Redscale Effekt erfahren

Die Holga Linse an eine andere Kamera adaptieren

Kategorie: die Lomographie

Holga-Objektiv an andere Kamera Statt sich mit diversen Modifikationen herumzuschlagen, kann die Linse der Holga auch relativ einfach in ein völlig fremdes Kamerasystem eingebaut werden.

Wer oft mit der Holga-Kamera fotografiert, kennt dies vielleicht: viele Bilder sind unterbelichtet oder überbelichtet. Die Kamera bietet keine Funktion zum Anpassen an das jeweilige Umgebungslicht, was jeder halbwegs vernünftige Fotoapparat aber beherrschen sollte. Dabei kann man das Beste der Holga - ihre Linse - einfach an eine andere, gute Kamera (selbst an eine Digitalkamera) anbauen und erhält somit sozusagen eine "Luxus-Lomo" (wenn man hierbei dann überhaupt noch von Lomografie reden kann).

mehr lesen über die Holga-Linse an z.B. einer Spiegelreflexkamera

Meine neue M42-Kamera: die Voigtländer Spiegelreflexkamera

Kategorie: Blog zur Fotografie

35mm analoge Kameradie analoge Voigtländer VSL 1

Immer öfter wende ich mich wieder dem analogen Kleinbild zu. Hier meine neue Errungenschaft: eine Voigtländer VSL 1 Spiegelreflexkamera.

mehr über meine analoge Spiegelreflexkamera lesen

Doppelbelichtung mit der analogen Kamera

Kategorie: Kameras

Doppelbelichtungeine einfache Doppelbelichtung

Mehrere Bilder doppelt auf einem Stück Film liefern oft interessante Fotos. Nicht alle Kameras unterstützen dies. Dennoch ist es mit einem kleinen Trick möglich, fast mit jeder Kleinbildkamera (ohne Motor) Mehrfachbelichtungen zu machen!

lese mehr über Doppelbelichtungen
 

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