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Das Prinzip der “zweiäugigen” Spiegelreflexkamera, der TLR (Twin Lens Reflex) ist schon ziemlich alt: erste Modelle gab es bereits schon in der Zeit nach dem Ersten Weltkrieg. Am bekanntesten dürften hierbei sicherlich die Rolleiflex bzw. die Rolleicord – die einfachere Version der Rolleiflex – sein.
Das obere Objektiv dient lediglich zur Bildkontrolle mit der darüber liegenden Mattscheibe als Sucher und hat nichts mit der eigentliche Aufnahme gemein. Durch das untere Objektiv gelangt das Licht auf den Film. Da bei einer TLR der Spiegel starr montiert ist bzw. bei der Aufnahme nicht hoch klappt, sind diese Kameras (auch wegen dem Zentralverschluss) sehr leise und arbeiten relativ vibrationsfrei. Es kann hierbei also auch noch (wenn man die Luft anhält) mit 1/15 Sekunde mit einer “Normalbrennweite” aus der Hand fotografiert werden, ohne, dass ein Verwackeln bzw. eine entsprechende Unschärfe auf dem späteren Foto sichtbar sein wird.
Bekannte Vertreter, um nur die bekanntesten zu nennen, sind auch die tschechische Flexarette, die Seagull oder die Yashica Mat-Modelle. Die meisten TLR-Kameras haben eine fest verbaute Optik, sind also nicht für andere Objektive vorgesehen. Die japanische Firma Mamiya stellte mit ihrer C330 eine solche TLR-Kamera für Wechselobjektive her.
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Zubehör Der Mittelformat-Rollfilm Typ 120
In diesem Artikel möchte ich mich dem "großen" 120er Mittelformat-Rollfilm zuwenden. Dieser birgt einige Unterschiede zum vielleicht bekannten Kleinbildfilm. Außerdem habe ich hier einige Fotos vom Einlegen des Films bzw. eine Anleitung eingestellt
Kameras Mittelformat einfach – mit der Holga
Die Holga ist eine der auffälligsten Kameras, gerade was ihre sehr sparsame Ausstattung anbelangt. Das ist zwar nichts Besonderes (das haben auch viele andere Rollfilm-Kameras, gerade einfache, alte aus den 1950er Jahren), eines ist an dieser Kamera aber unereicht: ihre außerordentlich schlechte außergewöhnliche Linse.
Kameras Zwei Augen und ein Plastikblock – die Lomo Lubitel
Die recht billig gebaute TLR Lomo Lubitel ist für Unschärfe, Vignettierungen & Doppelbelichtungen geradezu prädestiniert.Die sowjetische Lomo hatte seinerzeit auch eine Spiegelreflexkamera mit zwei "Augen" produziert: die Lubitel. Da komme ich natürlich nicht umhin, diese recht interessante wie auch merkwürdige Mittelformatkamera einmal genauer unter die Lupe zu nehmen.
Kameras Einen externen Blitz richtig benutzen
Ein einfacher Blitz zum Aufstecken auf die Kamera mit einer Leitzahl von ca. 16. Einstellmöglichkeiten hat man hier keine - die Regulierung der Lichtintensität muss man hierbei, dem Abstand zum Motiv entsprechend, an der Kamera selbst vornehmen.Möchte man ein externes Blitzlicht an der Kamera im manuellen Modus benutzen, so sollte man hierbei einige Grundlagen wissen. Im Idealfall passt man - arbeitet man schon mit künstlichem Licht - dieses der Kameraempfindlichkeit bzw. der gewünschten Blende an. Viele einfache Blitzgeräte zum Aufstecken lassen eine Variierung ihrer Leistung aber nicht zu. Hier regelt man die Intensität des auf den Film bzw. Sensor fallenden Lichtes im einfachsten Fall mittels der Blende oder eben über Graufilter bzw. ND-Filter, sofern man bei geöffneter Blende eine gewisse "Tiefenunschärfe" auf dem Foto abbilden möchte.
Fotolabor S/W-Bilder weich nachbelichten
Bei dieser Fotografie wurde das Zentrum abgewedelt bzw. der Außenbereich mit weicher Gradation nachbelichtet.Die Technik des Nachbelichtens bzw. Abwedelns von Fotografien ist wohl eine der häufigst angewendeten Techniken innerhalb der "analogen" Bildbearbeitung. So besteht der Klassiker sicherlich darin, einen Himmel (etwas) dramatischer zu gestalten, indem man ihn einfach etwas länger belichtet als den Rest des Motivs. Nun kann aber auch so nachbelichtet werden, dass es eben nicht gleich nach einem bloßen Abwedeln des Rests des Bildes aussieht, dass sich also ein Effekt ergibt, dessen Ursprung nicht sofort auf eine Nachbelichtung schließen lässt, indem man den Rest des Bildes einfach dezent mit einer sehr weichen Gradation nachbelichtet.
hier schreibt
... Tom über alles, was ihn fotografisch interessiert und mehr als drei Sätze ausmacht. Besonders interessiert ihn das Basteln, selber bauen und modifizieren von alten Kameras. Für ein tägliches Blog fehlt ihm die Zeit - und (zugegeben) auch die Geduld. Diese Seiten werden also nicht jeden Tag aktualisiert.
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Meine neue M42-Kamera: die Voigtländer Spiegelreflexkamera
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Immer öfter wende ich mich wieder dem analogen Kleinbild zu. Hier meine neue Errungenschaft: eine Voigtländer VSL 1 Spiegelreflexkamera.
Die Bedienungsanleitung der Beroquick Electronic
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Zwar muss man bei dieser Kamera zum Fokussieren die Entfernung zum Motiv schätzen, dennoch bietet sie durch die Zeitautomatik einen Komfort, den andere Kompaktkameras dieser Liga nicht aufbieten können! Hier nun die Bedienungsanleitung zur Kamera.
Belichtungszeit bei der Lomographie messen oder nicht?
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In der Regel reicht es innerhalb der Lomographie, einfach draufzuhalten und abdrücken. Bietet die Kamera aber die Möglichkeit zum Einstellen der Belichtung, so sollte dies durchaus auch richtig genutzt werden.
Holga oder Diana – Unterschiede und Gemeinsamkeiten
Kategorie: ⇒ die Lomographie
Zwar ist die Holger etwas billiger (was ihren Preis betrifft). Die Diana weist dafür mehr Funktionen auf, was die richtige Belichtung anbelangt und ist zudem noch etwas hübscher. Mit beiden Kameras lassen sich aber ähnlich schöne Fotos machen. In diesem Artikel möchte ich diese beiden Fotoapparate etwas genauer unter die Lupe nehmen.