Stichwort
Das mächtige Wort “Spiegelreflexkamera” steht, dank der Werbung, als Garant für tolle Bilder. Dies ist aber falsch. Das System “Spiegelreflex” hat lediglich damit zu tun, wie man ein Bild vor der Aufnahme (durch die Kamera hindurch) betrachten kann, nicht aber etwa mit der Bildqualität des späteren Fotos. Im Gegensatz zu einer Sucherkamera erlaubt dieses Prinzip das Beurteilen des Bildes mittels einer Mattscheibe direkt durch die Optik hindurch. So kann präzise scharf gestellt- und die Tiefenschärfe beurteilt werden. Hierzu dient ein eingebauter Spiegel, welcher das durch das Objektiv einfallende Licht in den Sucher umleitet. Während der eigentlichen Aufnahme klappt dieser Spiegel aber hoch und das Spiegelreflexsystem ist bei diesem (eigentlichen) Teil des Fotografierens quasi “ausgeschaltet”. Digitale und analoge Spiegelreflexkameras unterscheiden sich im Prinzip also auch nur durch das jeweilige Aufnahmemedium. Die Qualität des Bildes hängt in erster Linie von der Optik ab.
Siehe auch: ein “analoges Objektiv” auf einer Digitalkamera
Diesen Artikel verlinken: www.fotografische.de/miniartikel/spiegelreflexkamera/
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Neben ein paar Filtern und Sonnenblenden lag da kürzlich auch eine komische Tüte mit Loch und seltsamen Ringen drin. Was sollte das sein? Das muss ein Regenschutz für eine Spiegelreflexkamera sein! [...]
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Die recht billig gebaute TLR Lomo Lubitel ist für Unschärfe, Vignettierungen & Doppelbelichtungen geradezu prädestiniert.Die sowjetische Lomo hatte seinerzeit auch eine Spiegelreflexkamera mit zwei "Augen" produziert: die Lubitel. Da komme ich natürlich nicht umhin, diese recht interessante wie auch merkwürdige Mittelformatkamera einmal genauer unter die Lupe zu nehmen.
die Lomographie Die Holga Linse an eine andere Kamera adaptieren
Ein Foto, aufgenommen mit einer Exakta VX 1000 Kleinbild-Spiegelreflexkamera mit aufgesetzter Holga-Optik.Mit der bekannten Holga lassen sich äußerst interessante Fotografien machen. Leider ist man mit ihr ziemlich eingeschränkt, was verschiedene Lichtsituationen betrifft: Die Blende funktioniert nicht und man kann lediglich mit nur einer einzigen Zeit belichten, was viel zu wenig ist. Doch warum nicht das "nette" Objektiv an einer "richtigen" Kamera benutzen?
Selber Bauen Aus einem Fotoapparat eine Lochkamera bauen
Foto mit einer Lochkamera. Statt sich eine komplette Lochkamera selbst zu bauen, kann man auch einfach das Gehäuse, sowie den Verschluss einer alten Kamera verwenden bzw. diese mit einem "Loch" versehen.Eine Lochkamera lässt sich relativ einfach bauen: Ein verregneter Sonntag, eine Coladose und eine Stecknadel - mehr braucht es für eine einfache Pinhole kaum. Was aber weitaus schwieriger zu bewerkstelligen ist, ist der Einbau eines Filmtransports in die Kamera. Schließlich möchte man ja nicht gleich nach einem einzigen Bild in eine Dunkelkammer verschwinden. Eine einfache Lösung ist: Gar nicht erst eine Lochkamera bauen - sondern dazu einfach ein vorhandenes Kameragehäuse verwenden.
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... Tom über alles, was ihn fotografisch interessiert und mehr als drei Sätze ausmacht. Besonders interessiert ihn das Basteln, selber bauen und modifizieren von alten Kameras. Für ein tägliches Blog fehlt ihm die Zeit - und (zugegeben) auch die Geduld. Diese Seiten werden also nicht jeden Tag aktualisiert.
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Filme und auch Fotopapier hält sich über Jahrzehnte, wenn man das Material kühl im Kühlschrank lagert.
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Eine meiner Lieblingskameras: die Smena Symbol. Sie benutzt handelsüblichen Kleinbildfilm, besitzt eine äußerst interessante Optik und ist dabei noch außergewöhnlich gut verarbeitet. Bei offener Blende lässt sich mit ihr vorzüglich lomographieren.
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Mit einer schnellen Internetverbindung und einem halbwegs modernen Rechner, lassen sich mittlerweile sogar Fotos online per Browser bearbeiten - kostenlos, von überall und unabhängig vom Betriebssystem des Computers bzw. von der lokal installierten Software - man benötigt nur einen aktuellen Browser mit dem Flash-Plugin
Überbelichtete Negative mit Farmerschen Abschwächer retten
Kategorie: ⇒ Fotolabor
Überbelichtete Bilder (bzw. die Negative) lassen sich evtl. retten. Farmerscher Abschwächer schwächt die Schwärzen ab und somit lässt sich das Negativ wieder vergrößern. Doch Vorsicht: wenn man nicht aufpasst, bleicht man hierbei auch die Schattenzeichnungen weg.
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Das Problem der meisten "Lomo-Kameras" ist dessen Eingeschränktheit, was verschiedene Lichtsituationen betrifft. Hat ein "normaler" Fotoapparat einen Verschluss mit mehreren Zeiten, so kann man nach einen solchen bei der Diana lange suchen. Das ist aber nicht schlimm. Mit etwas technischem (Un-) Verständnis kommt man meist irgendwie so oder so zum Foto.