Stichwort
Crossen oder “X-Pro” bedeutet nichts anderes, als dass man einen Diafilm im falschen Entwickler – nämlich in dem für einen Negativfilm – entwickeln lässt. Für jeden Filmtyp gibt es jeweils einen Entwicklertyp: für den Negativfilm Schwarz / Weiß, für den Farbnegativfilm und eben für den Dia-Film (Farbpositivfilm). Für S/W gibt es auch heute noch eine Vielzahl an unterschiedlicher Chemie mit mehr oder wenier speziellen Eigenschaften. Für letztere beiden Typen gelten aber folgende einheitliche Entwicklungsprozesse (allgemeine Kürzel):
Bei diesen Prozessen handelt es sich um genormte maschinelle Vorgänge, die sich in Chemie, Temperatur und Entwicklungszeit unterscheiden. Entwickelt man seine Filme nicht selbst, muss man dies aber nicht wissen. Beim Crossen wird also ein solcher Diafilm ganz normal mit der Kamera belichtet, anschließend aber im (hierfür eigentlich nicht vorgesehenen) C-41-Prozess entwickelt. In der Regel reicht es, man schreibt groß “Crossen” oder “C-41″ auf die Tüte, die man zum Entwickeln abgibt. Das Resultat: statt einen Positivfilm (was ein Dia eigentlich ist) bekommt man Negative, welche dann vergrößert oder gescannt (bzw. richtig umgekehrt) eine sehr eigentümliche Farbwiedergabe aufweisen, sowie recht grobkörnig sind und in der Regel einen erhöhten Kontrast besitzen.
Anders herum kann man aber auch einen normalen Negativfilm im E-6-Prozess crossen lassen und erhält allerdings eher nur rein farbstichige Film-Positive.
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Chaotische, ungleichmäßige Ränder um Fotos können auch schon während der Aufnahme gemacht werden, indem man die Kamera etwas präpariert.
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Es gibt durchaus auch Alternativen zu einer Holga oder Diana. Gerade Rollfilm-Kameras, die vor vielen Jahrzehnten sehr günstig für den damaligen Massenmarkt produziert wurden, eignen sich hierfür. Besitzen einige dieser alten und damals sehr billig hergestellten Fotoapparate doch Optiken, welche alles andere als "gut"- und denen der entsprechenden "Lomo-Kameras" äußerst ähnlich sind. Einige dieser alten Geräte lassen sich also ebenfalls hervorragend für die Lomografie gebrauchen, sind dabei zumeist sogar noch besser ausgestattet und auf dem Gebrauchtmarkt in der Regel sehr günstig zu erwerben. Einigen dieser Lomo-Alternativen möchte ich mich hier nun etwas näher widmen.
Fotolabor Überbelichtete Negative mit Farmerschen Abschwächer retten
Sollte man durch überbelichtete Bilder oder zu lang entwickelte Negative überrascht sein, müssen diese Negative noch kein Fall für den Papierkorb sein: durch Abschwächen mit "Farmerscher Abschwächer" lassen sich überbelichtete Bilder oftmals noch retten.
Kameras Die Anleitung der Smena Symbol
Die 16-seitige Bedienungsanleitung der Smena Symbol zum Download. Zwar sollte jeder, der schon einmal mit einer rein manuellen Kamera fotografiert hat, auch mit der Smena recht schnell klar kommen. Doch haben diese kleinen Heftchen einfach einen gewissen "Charme", so dass man durchaus einmal einen Blick hinein werfen kann.
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... Tom über alles, was ihn fotografisch interessiert und mehr als drei Sätze ausmacht. Besonders interessiert ihn das Basteln, selber bauen und modifizieren von alten Kameras. Für ein tägliches Blog fehlt ihm die Zeit - und (zugegeben) auch die Geduld. Diese Seiten werden also nicht jeden Tag aktualisiert.
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Der Belichtungsmesser zum ausdrucken
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Miniartikel
Holga oder Diana – Unterschiede und Gemeinsamkeiten
Kategorie: ⇒ die Lomographie
Zwar ist die Holger etwas billiger (was ihren Preis betrifft). Die Diana weist dafür mehr Funktionen auf, was die richtige Belichtung anbelangt und ist zudem noch etwas hübscher. Mit beiden Kameras lassen sich aber ähnlich schöne Fotos machen. In diesem Artikel möchte ich diese beiden Fotoapparate etwas genauer unter die Lupe nehmen.
Kategorie: ⇒ Blog zur Fotografie
Filme und auch Fotopapier hält sich über Jahrzehnte, wenn man das Material kühl im Kühlschrank lagert.
Fotografieren mit Redscale Film
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Wir basteln uns einen Belichtungsmesser aus Papier bzw. Karton
Kategorie: ⇒ Selber Bauen
Zumindest unter freiem Himmel lässt sich mit einem Belichtungsschieber wie diesem zum Ausdrucken relativ vernünftige Werte zum Fotografieren errechnen. Zumindest innerhalb der Lomographie, wo es ohnehin nicht auf Perfektion ankommt, ist ein solcher Belichtungsmesser sehr sinnvoll - vorausgesetzt die jeweilige Kamera lässt entsprechende Einstellungen überhaupt zu.Zwei Augen und ein Plastikblock – die Lomo Lubitel
Kategorie: ⇒ Kameras
Für eine Mittelformatkamera ist auch diese Lomo sehr klein geraten und weist doch einige technischen Merkmale auf, die man sonst nur an "vernünftigen" Kameras findet.Wie alle original Lomo Kameras aus dem russischen Sankt Petersburg ist auch diese Kamera natürlich kein "Profigerät", immerhin aber eine sehr brauchbare Mittelformatkamera (für Fotos) mit dem typischen "Lomographie-Look". Gerade ihre manuellen Einstellungen machen sie zumindest so interessant, sich etwas näher mit ihr zu beschäftigen.