Stichwort
Eine Boxkamera ist ein äußerst einfach aufgebauter Fotoapparat. Das Gehäuse besteht aus einer einfachen “Box” aus Bakelit, Plastik oder gar starkem Karton. Der Verschluss kann meist nur mit einer einzigen Zeit belichten, das Abblenden ist nur durch einfache Lochblenden möglich und die Optik weist eine sehr schlechte Abbildungsleistung auf. Boxkameras waren bis in die 1960er Jahre hinein die Kameras des “kleinen Mannes”. Eine solche Kamera eignet sich heute – ob der schlechten Optik – auch recht gut für die sogenannte Lomografie, wenn man bei offener Blende fotografiert oder diese noch weiter künstlich vergrößert.
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Selber Bauen Wir basteln uns einen Belichtungsmesser aus Papier bzw. Karton
Seien es Jahrzehnte alte manuelle Fotoapparate oder die neuen Lomographie-Kameras: eine Elektronik zur Belichtungsmessung besitzen viele nicht. Hier kommt man aber bereits schon mit einem einfachen Rechner zum Ausdrucken weiter!
Selber Bauen Foto-Kunst & unscharfe Bilder durch Aufbohren der Blende
Durch eine kleine Modifikation - durch das Aufbohren der Blende - verschlechtert sich die Abbildungsqualität jeder Kamera immens. Aber was heißt hier "verschlechtert"? Die Fotos werden so natürlich viel besser, als sie jemals zuvor abgebildet werden konnten!
die Lomographie Lomo-Alternativen
Es gibt durchaus auch Alternativen zu einer Holga oder Diana. Gerade Rollfilm-Kameras, die vor vielen Jahrzehnten sehr günstig für den damaligen Massenmarkt produziert wurden, eignen sich hierfür. Besitzen einige dieser alten und damals sehr billig hergestellten Fotoapparate doch Optiken, welche alles andere als "gut"- und denen der entsprechenden "Lomo-Kameras" äußerst ähnlich sind. Einige dieser alten Geräte lassen sich also ebenfalls hervorragend für die Lomografie gebrauchen, sind dabei zumeist sogar noch besser ausgestattet und auf dem Gebrauchtmarkt in der Regel sehr günstig zu erwerben. Einigen dieser Lomo-Alternativen möchte ich mich hier nun etwas näher widmen.
hier schreibt
... Tom über alles, was ihn fotografisch interessiert und mehr als drei Sätze ausmacht. Besonders interessiert ihn das Basteln, selber bauen und modifizieren von alten Kameras. Für ein tägliches Blog fehlt ihm die Zeit - und (zugegeben) auch die Geduld. Diese Seiten werden also nicht jeden Tag aktualisiert.
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Der Belichtungsmesser zum ausdrucken
Ein einfacher Belichtungszeitenrechner für die manuelle Kamera. Download Belichtungsrechner
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Foto-Kunst & unscharfe Bilder durch Aufbohren der Blende
Kategorie: ⇒ Selber Bauen
Billige Kameras machen meist recht einfach gestaltete Fotos: zu schlecht um irgendwie schön zu sein, zu gut um einem gewissen Anspruch der "Lomographie" zu genügen. Durch eine kleine, aber recht folgenschwere Modifikation werden selbst die Bilder einer simplen Einwegkamera zum "Hingucker" - vorausgesetzt natürlich, man hat nichts gegen Unschärfe und falsche Farbwiedergabe.
Der Mittelformat-Rollfilm Typ 120
Kategorie: ⇒ Zubehör
Sowohl professionelle Mittelformatkameras benutzen ihn als auch die billige Holga- oder Diana-Kamera: den 120er Rollfilm. Auf dessen Eigenschaften und auch auf das Einlegen dieses Filmes gehe ich in diesem Artikel ein.
S/W-Bilder weich nachbelichten
Kategorie: ⇒ Fotolabor
Beispiel eines Bildes, welches im Labor zuerst härter belichtet wurde und anschließend eine weiche Nachbelichtung um das Hauptmotiv herum erfuhr.Wer seine S/W-Fotos im eigenen Labor stets in nur einem einzigen Durchgang belichtet, verschenkt oftmals ein großes Potential der analogen Bildbearbeitung, wo doch die Technik des Abwedelns bzw. Nachbelichtens vielen Fotografien erst ihren speziellen Charme verleiht (steckt doch in einem Negativ in der Regel weitaus mehr Potential, als dass dieses mit nur einer einzigen Belichtung in ein Positiv umgewandelt werden kann). Noch einen Schritt weiter geht man, wenn man sich den Vorzug von gradationsvariablem Fotopapier zu Nutze macht, indem man nicht nur einfach nachbelichtet, sondern dafür zusätzlich noch eine andere Gradation verwendet.
Tiefenschärfe oder Schärfentiefe – Irrungen und Wirrungen
Kategorie: ⇒ Kameras
Es gibt mehrere Parameter, die beachtet werden müssen, um einen möglichst unscharfen oder aber auch scharfen Hintergrund beim fotografieren zu erreichen.Manche reden von Schärfentiefe und manche von Tiefenschärfe. Man könnte es auch Unschärfe des Hintergrundes nennen. Hier gilt es aber genau zu differenzieren!
Kategorie: ⇒ Blog zur Fotografie
Filme und auch Fotopapier hält sich über Jahrzehnte, wenn man das Material kühl im Kühlschrank lagert.