Konventionelles, Unkonventionelles, Tipps und Tricks zur Fotografie

Silverfast: Die wichtigsten Einstellungen für richtiges Scannen

Meine Schwarz-Weiß-Negative vergrößere ich selbst primär im eigenen Labor. Bei Farbe sieht dies jedoch anders aus: Hier scanne ich bzw. arbeite „hybrid“. Silverfast ist hier mein Favorit. Mit diesem Programm ist es möglich, das Maximum aus den Negativen zu holen. Allein: Es gibt dazu einige sehr wichtige Einstellungen, die offenbar nur Wenige beachten.

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Dies ist Teil 2 meiner dreiteiligen Serie, in der es darum geht, das Beste aus der Negativ-Digitalisierung heraus zu holen. In Teil 1 geht es zunächst um die Hardware: Um die optimale Planlage der Filme und um den optimalen Fokuspunkt beim Scannen am Beispiel des Epson V750 Scanners. Im letzten Teil geht es um die unbedingt nötige Bildbearbeitung am Beispiel von Photoshop.

In diesem Artikel möchte ich demonstrieren, wie ich mit dem Programm Silverfast zu optimalen Ergebnissen gelange: Meine Negative kann ich so mit der maximalen Auflösung, mit der besten Schärfe und mit der für mich idealen Farbe scannen! Mit meinem Epson V750 pro Scanner komme ich so fast an die Ergebnisse eines (wesentlich teureren) Imacon Flextight heran! Sicherlich führen mehrere Wege nach Rom. Doch ich bin davon überzeugt, dass dieser einer der besten ist.

Zunächst muss ich Sie jedoch enttäuschen, wenn Sie meinen, dies alles geht mal so eben aus dem Stegreif!

Jedes Negativ bzw. jedes Bild benötigt eine individuelle Bearbeitung. Jedes Negativ wird bei mir zunächst jedoch relativ gleich bzw. „linear“ digitalisiert (allerdings später individuell bearbeitet). Sie merken schon: Mir geht es in diesem Beitrag nicht darum zu erklären, wie man auf die Schnelle einen Haufen Filme digitalisiert! Dazu ist die Software Silverfast mit ihrer „Batch-Funktion“ und Bildbearbeitungs-Automatiken zwar auch in der Lage. Dieses Programm eignet sich jedoch auch dafür, die durch die Hardware (durch den Scanner) gesetzten physikalischen Grenzen optimal auszuloten. Folgendermaßen gehe ich dabei vor:

Silverfast nicht als Bildbearbeitung nutzen: eine Rohkopie scannen

Silverfast hat einen Makel: Es ist vollgestopft mit irgendwelchen Bildbearbeitungsfunktionen (Kontrast, Helligkeit, Farbkorrekturen, Bildgröße, Schärfefilter usw.). Diese Funktionen sind sicherlich nötig, wenn man auf die Schnelle eine größere Anzahl von Negativen digitalisieren möchte und wenn man kein gescheites Bildbearbeitungsprogramm sein Eigen nennt.

*Mit dem neuen Epson V800 kann man Negative und Dias scannen, welche fast so eine hohe Auflösung besitzen wie ein äußerst teurer Flextight-Scanner. Man muss sich hierfür jedoch auch in gewisse Scann-Techniken belesen. Auf Amazon gibt es die Epson-Perfection-Serie zum günstigen Preis.

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Für ein feines Bild hingegen ist dies nicht zu empfehlen, solange man ohnehin eine „Postproduktion“ in einer „richtigen“ Bildbearbeitung wie z. B. Adobe Lightroom oder Photoshop vornimmt!. Vielmehr sollte man Silverfast als Schnittstelle zwischen dem Scanner und der Festplatte verstehen: Es soll nur dazu genutzt werden, ein Rohformat anzufertigen, bei welchem jegliche Bildinformationen lediglich (fast) eine 1:1-Kopie des haptischen Negativs darstellen. Ich lasse lediglich zu, dass die Orange-Maske durch das Scannprogramm entfernt wird. Alles andere wird später erledigt!

Vielleicht wissen Sie dies nicht: Diese Einstellungen in Silverfast wie Helligkeit und dergleichen haben mit dem eigentlichen Scannen überhaupt nichts zu tun! Dies sind Filter, welche einfach im Anschluss an das Digitalisieren auf das Bild angewendet werden. Ich verzichte grundsätzlich darauf.

Kommen wir nun zu den (mir) wichtigen Einstellungen von Silverfast:

Optional: Die richtige Optik des Scanners wählen

Dieser Punkt wird nicht mit allen Scannern funktionieren bzw. wird sich im Programm dann nicht finden: Manchen Flachbettscanner besitzen zwei Objektive: Eines für den Bereich direkt auf Glas und eines für einen Bereich etwas höher – Wo die Filme in den Haltern platziert werden. Bei einem Epson Perfection V800 z. B. ist die zweite Optik ein Stück leistungsstärker bzw. besser auflösend! Man sollte daher zunächst überprüfen, welche Optik vom Scanner verwendet wird und dies macht man im Hauptfenster von Silverfast im Reiter „Allgemein“. Dort kann man dann den Scannbereich wählen, nachdem man zuvor als Scann-Modus „Durchsicht“ eingestellt hatte: „Durchsicht“ sowie „Durchsicht ganzer Bereich“.

Letztere Bezeichnung ist unglücklich- bzw. irreführend gewählt. Sie meint jedoch das Scannen direkt auf dem Glas ohne die Filmhalter (z. B. für Röntgenfilme). Für Rollfilme sollte man jedoch (der besseren Detailauflösung) die Filmhalter bzw. die andere Optik nutzen. Jedoch muss sicher gegangen sein, dass die Filme zum einen auch wirklich plan in den Filmhalter liegen (z. B. durch Glaseinsätze). Zum andern sollte man sicher sein, dass die Filmmasken auch im richtigen Fokus der Linse liegen. Für beide Punkte halte ich Lösungen im ersten Teil dieser Artikelserie bereit, welche sich zwar konkret auf die Epson-Perfection-Scanner bezieht (V850 / V800 / V750 / V700), jedoch vom Inhalt her auch auf andere Produkte angewandt werden können.

Ist beispielsweise die Option „Durchsicht ganzer Bereich“ ausgewählt und wird mit Filmhaltern gescannt, dann kann man sich garantiert über unscharfe Bilder freuen. Hier war dann die falsche Optik aktiviert. Ob der eigene Scanner zwei dieser „Objektive“ besitzt, sieht man oft schon auf dem Gerät selbst: Bei einem Epson V850 steht dann z. B. „Dual Lens System“ (also „Zwei-Linsen-System“) auf dem Gerät selbst.

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Den Gamma-Wert auf 1 stellen

Zunächst muss der sogenannte Gammawert auf den Wert „1“ gestellt werden! Einfach gesagt ist dies ebenfalls eine Bildbearbeitung, welche die Mitteltöne heller macht, als sie eigentlich sind. Der Standardwert ist hier „2.2“, was letztendlich viel zu hoch ist (für Negativfilm und bei einem linearen Scan [siehe nächster Punkt]). Zu der Einstellung des Gamma-Wertes gelangt man über den Knopf „Optionen“ unten im Hauptfenster von Silverfast.

Silverfast Gamma einstellen

Bei diesem Screenshot sieht man sowohl das Hauptfenster (links) von Silverfast mit dem Knopf für die Optionen („Options“) wie auch rechterhand das Fenster mit den globalen Optionen. Hier muss nur einmalig der sogenannte Gammawert („Gamma Gradation“) von 2,2 auf 1 geändert werden. Ansonsten braucht im rechten Fenster (globale Optionen) nichts geändert werden.

Hinweis zur Gamma-Gradation: Das Ändern des Wertes auf 1 ist nur bei Negativfilmen relevant und wenn man linear (also „natürlich“) scannt. Beim Scannen von Dias wird dies meist viel zu dunkle Bilder ergeben. Dias Scanne ich mit einem Gamma von 2.5.

Filmtyp einstellen ASA / ISO ändern

Kommen wir zum nächsten Punkt: Die Einstellung des Filmtyps und die „ASA- / ISO-Auswahl“:
Einstellungen für ASA und ISO WertEs ist natürlich nicht möglich, den ISO-Wert eines Filmes nachträglich zu ändern. Dies geht im Übrigen auch nicht mit der Entwicklung. Was man jedoch bei letzterer tun kann, ist den Kontrast des Negativs ändern. Und genau dies kann hier noch einmal nachträglich angepasst werden. Silverfast bringt eine Menge „Filmprofile“ mit, die man hier einstellen kann. Alles Unsinn, wenn man wirklich eine hochwertige Digitalisierung haben möchte und wenn man sich ansatzweise in der digitalen Bildbearbeitung auskennt bzw. ein gutes Bildbearbeitungsprogramm wie „Photoshop“ sein Eigen nennt. Für alle anderen ist dieses Fenster gedacht. In diesem Fenster sollte für die, die hochwertige Digitalisierungen wünschen, (wie im Screenshot) folgendes eingestellt sein:

*Der Nachfolger des 2410er ist der BenQ BL2420PT. Für einen Bruchteil des Preises für professionelle Monitore bietet er ebenfalls eine nahezu 100%ige sRGB-Abdeckung und ist zudem kalibrierbar, besitzt also wichtige Eigenschaften für die Grafikbearbeitung am Computer. Gesehen auf Amazon.

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Denn wir wollen linear scannen! Wir wollen keine unnötige und undurchschaubare Bildbearbeitung vornehmen lassen. Diese Silverfast-Einstellungen haben mit der eigentlichen Digitalisierung unserer Negative nichts zu tun! Dieser Dialog dient nur für Leute, die alles in einem Rutsch schon fertig aus dem Scanner haben möchten. Für alle, die wissen, was eine Gradationskurve ist und wie man sie nach seinen Wünschen ändert, empfehle ich sehr, diese eben genannten Einstellungen auf Null zu setzen! Dies gilt freilich auch für den Regler „Belichtung“ darunter!

Hauptfenster: Auflösung, Filter, Farbtiefe

Es soll noch einmal kurz zurück zum Hauptfenster von Silverfast gehen. Hier widmen wir uns dem Reiter „Farbtiefe“ bzw. „Scan Type“ wie es bei meiner englischen Version des Programmes heißt:

die Einstellungen von SilverfastIch stelle zum Scannen immer eine Farbtiefe von 48 Bit ein. Ich scanne auch S/W-Filme in Farbe mit 48 Bit Farbtiefe! Das Umrechnen in Graustufen erledige ich auch später mit Photoshop. Das soll Silverfast nicht tun.

Die Filter: Die Auswahlbox mit den Filtern auf jeden Fall auf „gar keiner“ bzw. „None“ stellen! Wäre dies grammatikalisch nicht verkehrt, ich hätte hier noch zwei weitere Ausrufezeichen eingefügt. Tatsächlich wäre es bei vielen Scannern durchaus sinnvoll, einen moderaten Scharfzeichenfilter anzuwenden. Doch z. B. Photoshop kann viel besser scharf zeichnen als Silverfast! Noch einmal: Nutzen Sie Silverfast möglich nicht als Bildbearbeitung! Scannen Sie zunächst nur (unbehandelte) Rohdateien.

Mein Epson V750 Pro scannt z. B. so, dass ein Scharfzeichnen im Anschluss immer sein muss. Das ist auch kein Problem: Diese Epson „Perfection“ Scanner zaubern Ergebnisse, die tüchtig nachgeschärft werden können! Doch bitte nicht mit dem Scharfzeichenwerkzeug von Silverfast! Denn hier sehen die Ergebnisse aus, als hätte man einen Filter „Foto zu Ölgemälde“ darüber gelegt! Die Kanten quellen auf! Nutzen Sie erst nach der reinen Digitalisierung z. B. Photoshops Filter „Unscharf Maskieren“ und schärfen Sie am besten im sogenannten „LAB-Modus“ nach. So etwas kann Silverfast nicht.

Was die Skalierung anbelangt: Ich belasse diesen Wert auf 100%. Alle anderen Werte belasse ich so, wie sie sind. Außer die Auflösung / den „lpi Wert“: Hier kann das Maximum eingestellt werden. Mein Epson schafft sowieso nicht mehr als 3200 DPI. Ich scanne also immer bei 100% und 3200 DPI. Festplatten sind billig geworden und runter rechnen kann man immer noch. Auch wenn ich grundsätzlich eher kleinere Bildgrößen benötige (z. B. A4 bei 300 DPI), dann würde ich maximal scannen und erst dann runter rechnen anstatt klein zu scannen.

*Ein Fachbuch, in dem es nur um das Scannen bzw. Digitalisieren von Negativen und Dias geht. Der Autor vermittelt Techniken, durch die man zu aussagekräftigen, scharfen, farbrichtigen und hoch aufgelösten Bildern vom analogen Negativ gelangt. Gesehen auf Amazon.

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Bei meinem Epson-Scanner hat sich übrigens heraus gestellt, dass man immer eine runde Auflösung einstellen sollte und zwar am besten ein Vielfaches von 200. Ansonsten kommt es bei mir manchmal zur Treppenbildung bei Diagonalen. 3200 DPI ist ein guter Wert. Meine 6×9-Negative kann ich damit so scannen, dass ich sie auf einen Meter Breite drucken lassen kann – und zwar bei einem Anspruch von 300 Punkte pro Inch. Nachschärfen via Photoshop muss jedoch sein, was allerdings bei den Dateien vom 700er / 800er Epson kein Problem ist.

CCR-Option: aus

Und auch das sogenannte CCR schalte ich aus. Dies ist eine „Farbstichentfernung“. Jegliche Automatiken sind bei mir auf aus geschaltet. Denn ich bin relativ geübt in der Bildbearbeitung und habe lieber volle Kontrolle über die Bearbeitung meiner Fotografien. Dies sollen keine Automatiken für mich erledigen. Die „CCR-Option“ findet sich im Fenster, wo man z. B. den Filmtyp einstellen kann (aber nicht sollte).

Auto-Funktion aus und den Tonwertumfang großzügig wählen

Weiter geht’s noch im Fenster „Negativ“. Hier schalten wir zunächst den „Experten-Dialog“ von Silverfast ein, welcher sich hinter dem Männecken mit dem US-amerikanischen Studentenhut versteckt:

Tonwertumfang bei SilverfastSilverfast macht ziemlichen Unfug, wenn man die Auto-Funktion benutzt: Bis auf den Millimeter werden dann die hellsten Bereiche des Bildes (die sogenannten Lichter) und die dunkelsten Bereiche (die „Schatten“) an exakt dunkelstes Schwarz und hellstes Weiß angepasst.

Bei einem Rohscann jedoch sollte man in einem großzügigeren Tonwertumfang scannen! Es soll tatsächlich alles digitalisiert werden, was der Scanner sehen kann! Daher sollte man zunächst die Auto-Option deaktivieren. Als nächstes zieht man die Regler der jeweiligen Kanäle R G B /Rot Grün Blau ein gutes Stück vor bzw. hinter die Kurven (siehe das Beispielbild).

Das Ergebnis wird ein zu flaues und wahrscheinlich nicht farbrichtiges Bild sein. In diesem Bild sind jedoch alle Informationen enthalten, die der Scanner lesen kann! Es ist nichts im Tonwertumfang beschnitten! Dadurch, dass wir mit 48 Bit Farbe scannen und die Regler manuell großzügig ansetzen, entgehen wir dem berüchtigten „Clipping“. Freilich ist eine nachträgliche, manuelle Bildkorrektur via Lightroom oder Photoshop unbedingt notwendig. Sofern Sie ein solches Programm jedoch beherrschen, wird Ihr Scann-Ergebnis mit Silverfast wesentlich besser sein als Sie es mit den internen Programm-Automatiken erzielt hätten.

Für alle anderen Einstellungen von Silverfast, auf die ich in diesem Artikel nicht eingegangen ging, gilt: Nichts ändern. Alles möglichst bei Null belassen.

Mehrfachscann / Intensivscann

Für einige Scanner (der Epson V800 / 700 zählt z. B. dazu) kann man in Silverfast folgendes Einstellen:

Beide Optionen finden sich als „Buttons“ im großen Fenster links neben der Vorschau. Ich hatte diese beiden Optionen ausprobiert bzw. die jeweiligen Ergebnisse mit einem „Normalscan“ verglichen und konnte keinen Unterschied feststellen. Daher verzichte ich auf diese Funktionen. Für das Erhöhen des Dynamikumfanges (sehr dichte Negative) empfehle ich eher diesen Trick. Hierdurch lassen sich Details aus den Lichtern des (sehr dichten) Negativs heraus kitzeln, welche mit einem normalen Scann nicht möglich sind.

Das Bild als Tif-Datei speichern

Kommen wir nun zum letzten Punkt: In welchem Bildformat soll der Scann abgespeichert werden? Er sollte als sogenannte „Tif-Datei“ abgespeichert werden. Diese Dateien werden ohne visuelle Verluste gespeichert. Keinesfalls sollte man als JPG-Datei speichern.

Vergleich Scannen von Negativen

So kommt mein Negativ zunächst aus dem Scanner bzw. aus Silverfast (linkes Bild). Im Anschluss erfolgt erst die Bildbearbeitung, bei welcher ich a) die Farbe korrigiere, b) die Helligkeit bzw. die Gradation einstelle und c) einen gescheiten Scharfzeichnungsfilter einsetze. Meine Lieblingsbildbearbeitung hierzu ist Photoshop. Sie werden vielleicht eine andere beherrschen. Im dritten Teil dieser Serie zeige ich, wie man mit Photoshop im „LAB-Modus“ ganz einfach und sicher solche Farbstiche ausfiltern kann.
Keinesfalls sollten Sie jedoch Silverfast als Bildbearbeitung nutzen, wenn Sie das Maximum aus Ihren Negativen heraus holen möchten (meine Meinung). Silverfast sollte ein Scann-Programm sein – und nicht mehr.

Wer keine Probleme mit der englischen Sprache hat, der kann auch einmal auf diese Seite schauen. Hier wird am Beispiel des Programms VueScan erklärt, wie man zu hochwertigen Digitalisierungen kommt. Die Einstellungen / Hinweise decken sich ungefähr mit den meinigen.

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Dies war der zweite Teil meines Artike-Dreiers „Negative perfekt digitalisieren“. Im ersten Teil geht es um die „Hardware“ am Beispiel meines Epsons V700, also wie man rein physikalisch die Bildinformationen des Negativs in eine technisch hochwertige Datei bekommen kann. Im nächsten Teil soll das Programm „Photoshop“ beleuchtet werden, denn hier wird nun die notwendige Bildbearbeitung erledigt – insbesondere das korrekte Ausfiltern der Farben.

Artikeldatum: 27.06.2016 / letzte Änderung: 6. März 2017

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