Bauanleitung für eine Lochkamera Aus einem Fotoapparat eine Lochkamera bauen

Sich eine einfache Lochkamera zu bauen, sollte durchaus einmal ausprobiert werden. Ein Eigenbau wird in der Regel keine “schlechteren” Bildergebnisse liefern, als ein teurer Apparat aus Ebenholz. Das Problem bei einer selbst gebauten Lochkamera besteht nicht etwa darin, ein vernünftiges Loch anzufertigen, sondern liegt dem zu Grunde, dass bei einem Selbstbau ein korrekter Filmtransport schwierig zu realisieren ist.

Google-Anzeigen

Braun Paxina - Lochkamera
Statt nun das Rad neu zu erfinden, kann man zum Bau einer Lochkamera auch einfach ein bereits bestehendes Kameragehäuse nehmen – z.B. diese “Braun Paxina” und die jeweilige Optik durch ein “Loch” austauschen.

Worum es sich bei einer Lochkamera genau handelt, muss ich sicherlich nicht noch erwähnen. Oder doch? Nun gut: So eine Kamera besitzt statt einer Linse lediglich ein winziges Loch, durch welches der Film belichtet wird. In der Regel bestehen Lochkameras (oder auch “Pinholekameras”) aus Material wie Karton bzw. Pappe oder aus einem Gehäuse aus Holz, in welchem sich auch der Film befindet. Man kann sich eine Lochkameras selbst bauen – und zwar sehr einfach – z.B. auch aus einer Coladose, gar einer Streichholzschachtel oder aus jedem anderen lichtdichten Gehäuse.

Eine Anleitung zum Basteln einer klassischen Pinhole-Kamera aus Holz, Pappe oder dergleichen soll dieser Artikel aber nicht sein. Eine solche haben andere nämlich bereits sehr gut geschrieben bzw. veröffentlicht – Bauanleitung zum Selbstbau einer Lochkamera: Klick
In dieser Bastelanleitung wird auch erklärt, wie man am besten selbst ein sehr präzises Loch herstellt. Die Methode mit der Beule bei einem Stückchen Blech (das von Teelichtern ist ideal) und das Abschmirgeln vor dem eigentlichen Stechen eines Lochs, ist übrigens sehr zu empfehlen und liefert ein sehr feines und präzises Loch. Ebenso wird dort erklärt, wie sich die jeweilige Blende des Lochs errechnen lässt (wichtig zum Bestimmen der Belichtungszeiten).
Darüber, wie man (um die Blende zu errechnen) den Durchmesser des gestochenen Lochs sehr einfach messen kann, habe ich aber wiederum einen Artikel geschrieben: Lochdurchmesser einer Lochkamera messen.
So einfach sich aber eine entsprechende Kamera auch herstellen lässt, bzw. wie einfach eine entsprechende Bastelanleitung auch ist, einen Nachteil weisen solche Selbstbauten meist auf: Sie besitzen keinen Filmtransport. Statt nun aber ein kompliziertes System zu erfinden, mittels welchem der Film nach jeder Aufnahme weiter transportiert werden kann, kann man doch einfach auch eine ausrangierte Kamera bzw. einen entsprechenden Kamera-Body verwenden.

Aus welcher Kamera lässt sich nun eine Lochkamera bauen?

SLR - Gehäusedeckel als Lochkamera-Aufsatz
Vorder- und Rückansicht des Gehäusedeckels einer SLR. Zusätzlich wurde eine Halterung für das Cokin-Filter-System montiert, um auch an der Lochkamera Filter verwenden zu können. Um Reflexionen (an den Filtern sowie durch vagabundierendes Licht im Innern) zu vermeiden, wurde der vordere Teil mit Moosgummi, der hintere mit Fotokarton abgeklebt.

Die einzige Voraussetzung besteht lediglich darin, dass der jeweilige Apparat eine Möglichkeit zur Langzeitbelichtung besitzen muss – vornehmlich als “B” bezeichnet. Am einfachsten aber lassen sich hierzu gewiss Kleinbild-Spiegelreflex-Systeme gebrauchen, besteht hierbei doch in der Regel die Möglichkeit zum einfachen Wechsel der Objektive. Auch sind zumindest SLR-Kleinbild-Kameras per Ebay für schon unter 10 € Endpreis keine Seltenheit. Es kann also einfach ein Kameradeckel (also einen dieser Gehäusedeckel, welche man statt der Optik auf die Kamera montieren kann) als “Lochkamera-Aufsatz” verwendet werden. Ein solcher Kamera-Deckel wird dann so präpariert, dass in dessen Mitte ein Loch gebohrt- und unter diesem eben ein dünnes Blech (jenes, in dem sich Teekerzen befinden, eignet sich übrigens gut dazu), in welchem sich das eigentliche Loch befindet, geklebt wird.

Bei nebenstehendem Lochobjektiv mit einer Blende von f/166 lässt sich übrigens bei ganz hellem Licht, sprich bei ungetrübtem Sonnenschein im Sommer, noch vage das Bild im Sucher (bzw. auf der Mattscheibe) betrachten! Das will was heißen. Eine echte Spiegelreflex-Lochkamera also. Für alle anderen Lichtsituationen sollte man aber natürlich einen entsprechenden Sucher zur Hilfe nehmen, oder den Bildausschnitt einfach schätzen.

Nachteil aber bei der Verwendung einer Spiegelreflexkamera als Lochkamera

Es lässt sich mit einer SLR sicherlich kaum eine weitwinklige Brennweite erzielen.
Dies liegt daran, dass hier das sogenannte Auflagemaß – der Abstand zwischen Optik und Film – nicht verkleinert werden kann, da der Spiegel im Weg ist. Man muss hierbei wissen, dass die Brennweite umso geringer (weitwinkliger) ist, je näher sich [hier] das Loch am Film befindet und je größer dabei das Filmformat ist. In der Regel lässt sich auf diese Weise lediglich eine Normalbrennweite (also ca. 5cm bei Kleinbild) erzeugen, was nun aber freilich nicht den “Charme” der damit aufgenommenen “Pinhole-Fotografien” schmälern sollte. Ferner wird hierbei auch der Sucher im “Lochkameramodus” stets so gut wie schwarz sein.
Eine sinnvolle Möglichkeit zum Bau einer Lochkamera, möchte man beim Spiegelreflex-System bleiben, bietet aber eine billige Mittelformat-TLR – beispielsweise die Lomo Lubitel. Hier hat man ein stetes Sucherbild, kann aber mit etwas handwerklichem Geschick die Aufnahme-Optik aus dem Zentralverschluss entfernen bzw. durch ein winzigen Loch ersetzen.

Mittelformat Sucherkamera

Lochkamera "Objektiv" für die Braun Paxina
Die Linse der Objektiv-Fassung der Braun Paxina wurde komplett entfernt und dafür ein Loch eingesetzt.

Möchte man aber eine eher weitwinklige Lochkamera haben, so kann man für diesen Zweck auch zu einer alten Sucherkamera greifen, bestenfalls eine für das größere Mittelformat. Hierbei muss aber etwas Gewalt angewendet werden, denn diese Kameras erlauben in der Regel ein Auswechseln der Optik nicht. Ich habe hierfür eine alte Braun Paxina benutzt. Bei diesem Fotoapparat  handelt es sich um eine recht einfache Sucherkamera für 120er Rollfilm (Mittelformat), bei welcher man zum Fotografieren einen Tubus (auf dem die Optik sowie der Verschluss sitzt) ausziehen muss.

Meine Wahl fiel für diesen Zweck auf die Paxina, weil ihr Auslöser direkt vorne am Objektiv bzw. am Verschluss sitzt. Denn es muss ja auch noch das Auflagemaß verkürzt werden, sprich: der Tubus muss ausgebaut werden (und somit auch der eventuelle Übertragungsweg des Auslösers zum Verschluss bei anderen Kameras, welche direkt am Gehäuse ausgelöst werden – die Paxina ist darauf nicht angewiesen).
Eine Kamera wie beispielsweise die Agfa Isola eignet sich hierfür nicht, da hier der Verschluss über eine entsprechende “Kopplung” durch den Tubus hindurch betätigt wird, bzw. sich der Auslöser am Gehäuse befindet.

Diesen Tubus also kann man mit einer spitzen Zange relativ einfach vom Gehäuse trennen. Der Verschluss (bzw. die Optik) am anderen Ende lässt sich durch ein paar Schrauben lösen. Nun muss das Glas der Optik entfernt werden: Hierbei schraubt man die vordere Verkleidung ab und es lässt sich nun das “Objektiv” herausschrauben. Nun wird ein Hammer und ein Staubsauger für die Glassplitter benötigt…

Nachdem man nun die “Optiken” ausgetauscht hat, schraubt man die Fassung (mit dem Lochkamera-Loch) wieder zurück in den Verschluss und setzt diesen (ohne Tubus) direkt auf das Kameragehäuse. Ich habe zur Fixierung einfach Sekundenkleber verwendet. Eventuell sollte man dafür, wenn man am Sekundenkleber zweifelt, einen speziellen bzw. besonders starken Klebstoff verwenden.

Die genaue Vorgehensweise variiert natürlich von Kamera zu Kamera. Wie bereits erwähnt: es eignen sich zum Umbau in eine Lochkamera sehr gut Fotoapparate mit Zentralverschluss, welche aber direkt vorne am Objektiv ausgelöst werden (also deren Verschluss keine Verbindung zum Kameragehäuse besitzt). Bei Kleinbild-Sucherkameras, welche keinen ausziehbaren Tubus benötigen (welcher folglich auch nicht entfernt werden muss), ist dies natürlich egal.

Die Brennweite beträgt nun bei der Paxina ca. 4cm, was also die Hälfte derer ist, welche im Mittelformat als “Normalbrennweite” gilt. Umgerechnet auf das Kleinbild wären dies dann ca. 28mm.

Messucher- bzw. Sucher – Kleinbildkamera als Lochkamera

Genauso, wie sich eine Sucherkamera für das Mittelformat (120er Rollfilm) als Lochkamera eignet, lässt sich zu diesem Zweck auch eine entsprechende Kleinbildkamera verwenden, welche am besten eben keine Spiegelreflexkamera ist, da ja hier, wie bereits beschrieben, für eine Weitwinkel-Perspektive der Spiegel im Weg ist bzw. das Auflagemaß ohnehin recht hoch sein wird. Ziemlich gut eignen sich hierbei Sucher- oder Messsucherkameras wie z.B. die russischen Zorki oder FED Kameras. Solche Fotoapparate bieten ebenfalls die Möglichkeit zur Verwendung von Wechselobjektiven bzw. für einen einfachen Aufsatz zur Umfunktionierung in eine Lochkamera und bieten durch ihren zusätzlichen Sucher auch gleich überhaupt einen solchen zur Beurteilung des (ungefähren) Bildausschnitts – bei einer Spiegelreflexkamera wäre mit einem “Lochaufsatz” als Objektiv ja alles schwarz.

Weitwinkel (und noch mehr Weitwinkel)

…lässt sich erreichen, indem man das Loch noch näher an die Filmebene bringt. Hierfür eignen sich dann allerdings tatsächlich wieder die klassisch gebauten Lochkamera-Systeme, bei denen z.B. eine Brennweite von nur 1 cm kein  Problem darstellen sollte. Hierbei sei aber zu beachten, dass bei solchen geringen Brennweiten bei einer Lochkamera und je größer dabei das verwendete Filmformat ist, Vignettierungen auftreten (können) bzw. das Filmformat nicht mehr vollständig ausgeleuchtet wird. Aber vielleicht möchte man dies ja sogar?
Die meisten Lochkameras besitzen konstruktionsbedingt aber an sich schon eine recht weitwinklige Optik. Möchte man hierbei nichts selber bauen, so kann man sich mit z.B. der Zero Image oder der Holga Pinhole auch entsprechende Lochkameras kaufen, die vom Weitwinkel bis hin zum Panorama weitaus mehr abbilden können als gar eine normales – richtiges – Objektiv (bei einem gehörigem Verlust an Schärfe natürlich).

Mehr Brennweite

Natürlich lässt sich auch eine Tele-Lochkamera leicht realisieren. Hierbei muss lediglich der Abstand Film-Loch erhöht werden – das Gegenteil zum Weitwinkel also. Der besagte Tubus einer entsprechenden Kamera wäre hierfür ideal und kann dann einfach beibehalten werden. Eleganter wäre ein Zoom mittels Balgengerät. So einen Balgen gibt es für die meisten Spiegelreflex-Systeme und dient eigentlich für Makroaufnahmen. Setzt man nun an einem solchen statt ein Objektiv unseren Lochkamera-Aufsatz an, kann man diesen natürlich auch stufenlos verstellen bzw. den Abstand zur Filmebene ändern. Alternativ kann man hierzu auch einfach einen oder mehrere Zwischenringe benutzen. Zu beachten ist aber unbedingt, dass sich der Wert der Blende /Lichtstärke bzw. die Belichtungszeit um so mehr erhöht, je weiter das Loch vom Film entfernt ist.
Siehe hierzu auch: Blende bzw. Lichtstärke der Lochkamera berechnen

Eine Digitalkamera als Lochkamera

Im Prinzip lässt sich auch sehr einfach und schnell jede Digitalkamera, welche zum einen Wechselobjektive unterstützt und zum anderen eine Langzeitbelichtung machen kann, hierfür benutzen. Die Ergebnisse einer digitalen Spiegelreflexkamera mit einem Lochkamera-Aufsatz aus einem Kameradeckel werden allerdings eher bescheidener Natur sein. Dies trägt zum einen die äußerst “glatte” Abbildungsqualität einer DSLR bei, zum anderen die sehr geringe Größe ihres Sensors. Nichtsdestotrotz kam ich natürlich nicht umhin, auch einmal mit einer DSLR eine Lochkamera-Aufnahme zu machen:
Lochkamera aus einer Digitalkamera
Eine Lochkamera aus einer Digitalkamera bauen kann man sich fast sparen: die Fotos wirken künstlich und “glatt”. Genauso gut hätte man hier innerhalb eines Bildbearbeitungsprogramms auch einen Unschärfe-Filter über das Bild legen können. Geradezu “erfrischend” wirkt hierbei schon die schonungslose Abbildung des Schmutzes auf dem digitalen Sensor. Bei diesem Bild wurde ein Objektivadapter für ein “analoges Objektiv” auf der Digitalkamera als Halterung für das “Loch” verwendet, welcher ziemlich hoch ist. Daher auch die – hierfür ungünstige – Telebrennweite.

Pinhole, Lensbaby, Subjektiv & Zonenplatte

Für Menschen mit zwei linken Händen (was das selber bauen anbelangt) gibt es heute aber auch diverse Hersteller, die solche recht speziellen Objektivaufsätze fix und fertig für die wichtigsten Spiegelreflexkamera-Systeme zum Kauf anbieten. Hierfür einfach mit einer Suchmaschine nach “Lensbaby”, “das Subjektiv” oder “Zonenplatte” fragen.

Bildbeispiele mit der Lochkamera

Google-Anzeigen

Zuletzt noch einige Beispielbilder meiner Pinhole-Kamera (Braun Paxina  mit 120er Rollfilm - Brennweite ca. 40mm [was im Mittelformat ein Weitwinkel bedeutet], Blende ca. 90)

Weitwinkel-Effekt bei der Lochkamera
Hier ist recht gut der Weitwinkeleffekt zu beobachten. Generell ist bei einer Lochkamera alles "scharf" abgebildet. Mit einem sehr kleinen, sauber gestochenem Loch lassen sich in der Tat recht scharfe Fotos machen - die Frage ist dann allerdings auch, warum man dann nicht gleich eine "richtige" Kamera benutzt.

Lochkamera selber bauen
Die Lochkamera besteht nicht aus einem Karton oder Gehäuse aus Holz, sondern aus einem normalen Fotoapparat, welcher statt einem Objektiv lediglich ein Loch besitzt. Alle Funktionen des Fotoapparates lassen sich normal weiter nutzen.

Pinhole für Mittelformat

Lochkamera ohne Stativ
Hier wurde das Foto bei direktem Gegenlicht aus der Hand ohne Stativ bei 1/25 Sekunde gemacht - Eine recht geringe Blende von ca. 90 bei einem 400-ASA-Film reicht hierfür gerade so noch aus

dieser Beitrag befindet sich in der Kategorie Selber Bauen

Diesen Artikel verlinken: www.fotografische.de/bauanleitung/lochkamera

mehr?

verwandte Themen und Begriffe

Wolfgang Batz

Hallo!

Ich hab noch eine alte Kamera REVUE 250 Rapid.
Kann ich daraus eine Lochkamera bauen und wenn ja, wie?

MfG
Wolfgang Batz

admin

Servus! Ich kenne die Kamera nicht. Wichtig ist, dass sie die Langzeitbelichung “beherrscht”, dass es also eine Funktion gibt, bei der man genau so lange belichtet, wie man den Auslöser drückt (am besten einen angeschlossenen Drahtauslöser wegen evtl. Vibrationen).
Dann müsste man das Glas der Optik entfernen, um eben lediglich ein “Loch” anstelle dessen einzusetzen.
“Rapid” klingt allerdings nach den “Rapid-Kassetten” der 1970er Jahre. Filme werden für dieses System lange nicht mehr konfektioniert.

Wolfgang Batz

Hallo!

Danke für die Info!

dokon

…einfach mal anschauen…

Meinungen

Kommentare




Fotografische

Konventionelles, Unkonventionelles, Tipps und Tricks zur Fotografie

hier schreibt

... Tom über alles, was ihn fotografisch interessiert und mehr als drei Sätze ausmacht. Besonders interessiert ihn das Basteln, selber bauen und modifizieren von alten Kameras. Für ein tägliches Blog fehlt ihm die Zeit - und (zugegeben) auch die Geduld. Diese Seiten werden also nicht jeden Tag aktualisiert.

Seite durchsuchen

Fotoartikel bei Amazon

Rollei Negativscanner
Für knapp 35 Euro bekommt man schon einen einfachen Scanner für die Negative und Dias der Kleinbildkamera.

Der Rollei Negativscanner bei Amazon

Werbung

Der Belichtungsmesser zum ausdrucken

Belichtungsmesser zum selber machen Ein einfacher Belichtungszeitenrechner für die manuelle Kamera. Download Belichtungsrechner

Miniartikel

→ alle ansehen

Ein altes analoges Objektiv an einer DSLR benutzen

Kategorie: Kameras

analoge Objektive für die Digitalkamera
Für die meisten günstigen analogen Objektive gibt es Adapter, um sie auch auf einer DSLR Kamera zu verwenden.

Alte EOS oder Nikon Objektive passen meist sogar schon ohne Adapter an die digitalen Kameras des gleichen Herstellers. Aber auch viele andere alte Objektive lassen sich an eine moderne Digitalkamera ansetzen.

Verwenden von einem analogen Objektiv an einer Digitalkamera

Die Diana Kamera

Kategorie: Kameras

Lomo Kamera Foto die Diana Kamera

Das Problem der meisten "Lomo-Kameras" ist dessen Eingeschränktheit, was verschiedene Lichtsituationen betrifft. Hat ein "normaler" Fotoapparat einen Verschluss mit mehreren Zeiten, so kann man nach einen solchen bei der Diana lange suchen. Das ist aber nicht schlimm. Mit etwas technischem (Un-) Verständnis kommt man meist irgendwie so oder so zum Foto.

mehr über den Diana Fotoapparat lesen

Unterwegs mit der Lomo LC-A

Kategorie: Kameras

Lomo LCA Fotoein Foto der Lomo LCA

Werden heute eigentlich noch analoge Kameras hergestellt? Ja, natürlich! Die LCA von Lomo zum Beispiel!

den Artikel über die Lomo LCA lesen

Versamask: eine Alternative durch Nachbau

Kategorie: Fotolabor

Maskenrahmen Einzelanfertigung nach dem Versamask-Prinzip für den dünnen schwarzen RandWirkt vielleicht wie ein Lada, während man über einen Mercedes redet, erfüllt allerdings ihren Zweck: Einzelanfertigungen von Vergrößerungsrahmen nach dem Prinzip Versamask.

Sei es, weil man nicht den (sicherlich berechtigten) Preis für ein Versamask-System zahlen möchte oder weil der gewünschte Vergrößerungsrahmen nicht mehr erhältlich ist, kann man sich eine solche Maske für sein Fotopapier auch von einem Betrieb, welcher Maßanfertigungen für Metall anbietet, anfertigen lassen. Sicherlich wird hierbei nicht die Qualität einer Versamask erreicht. Auch muss man sich das Grundbrett selbst bauen. Eine Alternative stellt so ein Rahmen aber sicherlich dar, denn die Funktionalität wird bei einer ordentlichen Anfertigung die selbe sein.

mehr über eine Alternative zur original Versamask lesen

Filme über die Neugeburt des Polaroid

Kategorie: Blog zur Fotografie

Filme über Polaroid einige Filme zum neuen Polaroid: "The Impossible Project"

Hier einige Filme gesammelt zum Thema Polaroid bzw. dem Nachfolger Impossible Project. Nach einigen Jahren völliger Missachtung (jeder kann Bilder ja heute selbst drucken oder am Monitor betrachten) genießt das Polaroid heute ein wahres Revival. Dummerweise wird das Original Polaroid-Material nicht mehr hergestellt.

den ganzen Artikel über Polaroid lesen
 

nach Oben springen

Impressum

und noch'n Gedicht aus der Kategorie Selber Bauen:

das Loch bei einer Lochkamera messen
Leider stand mir nur ein Lineal mit einfachen Millimeter-Abständen zur Verfügung. Es lässt sich dennoch ein brauchbarer Wert für [...]